Bienen und Wildbienen
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Wespen siedeln entweder in Erdlöchern oder bauen ihre Nester in Scheunen oder an Bäumen

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Ich glaube, wer sich nur ein wenig mit dem Leben von Insekten wie den Wespen, und der größeren Art, den Hornissen beschäftigt, wird diese Tiere mit Respekt behandeln und nicht sinnlos jagen und töten. Auch diese Tiere verdienen unsere Achtung und Akzeptanz.

Wespen sind sehr deutlich gelb schwarz gezeichnet. Besonders einige Arten der Schwebfliegen ahmen die Farben der Wespen nach, um sich vor Fressfeinden wie den Vögeln zu schützen. Von den etwa 16 in Deutschland vorkommenden Arten sind die Deutsche Wespe und die Gemeine Wespe die häufigsten Arten. Wespen siedeln entweder in Erdlöchern oder bauen ihre Nester in Scheunen, an Bäumen oder leider manchmal auch zu nahe am Menschen wie in Rolladenkästen.
Wespe
Diese Wespe sammelt Holz zur Herstellung für Ihr Wespennest.

Wespen bilden einen Staat, der wie auch ihr Nest nur ein Jahr existiert. Der Staat startet mit nur einer Jungkönigin, die überwintert hat. Die Königin beginnt mit dem Nestbau und legt die ersten Eier. Aber wer befruchtet die Eier? Dafür hat sie einen Spermienvorrat in einer Samentasche, der im vergangenen Herbst angelegt wurde. Die ersten Larven füttert sie mit zerkauten Insekten. Aus den Larven entwickeln sich unfruchtbare Arbeiterinnen, die die Königin bei ihrer Arbeit ablösen. Diese kann sich dann nur noch der Eiablage widmen.

Es gibt auch solitär lebende Wespenarten wie Faltenwespen, die wie solitäre Wildbienen auch Brutröhren nutzen. In meinen Insektenhotels tun beide das auch nah beieinander. Wildbienenschädlinge sind zum Beispiel die Goldwespe und auch die Keulenwespe.

Weiterführende Links: www.l-seifert.de/bilder-insekt/Faltenwespe.html
www.l-seifert.de/bilder-insekt/Keulenwespe.html


Die Arbeiterinnen teilen sich die Arbeit in Wespen für den Nestbau, Versorgung der Königin, der Futterbeschaffung oder Fütterung der hungrigen Larven. Im Spätsommer wendet sich das Blatt. Es schlüpfen vermehrt Jungköniginnen, die unbefruchtete Eier legen. Aus diesen Eiern schlüpfen Drohnen, die sich verpaaren können und nach der Verpaarung sofort sterben. Zum Ende des Wespenstaates stirbt auch die alte Königin und alle Arbeitswespen. Nur begattete Jungköniginnen überleben an einer geschützten Stelle den Winter und starten die fantastische Wunderwelt von neuem.

Wespenstiche

Viele Menschen halten Wespen für gefährlich, können sie aber of nicht einmal von einer Biene oder Schwebfliege unterscheiden. Wespen sind nicht stechlustig, das werden sie nur, wenn sie ihr Wespennest bedroht sehen. Bei einer Kaffeetafel im Freien sollten Sie einige Vorsichtsregeln beachten, damit keine Wespe in ihren Mund oder Rachenraum gelangen kann. Hier wird jede Wespe sofort zustechen und das kann böse Folgen haben. Übrigens, wenn Sie barfuss auf eine Wespe treten, kommt es zu einem Wespenstich. Auch wenn die Wespe bereits tot ist.
Einige Wespenarten, besonders wenn sie in der unmittelbaren Umgebung des Menschen siedeln, halten ihr Grundstück frei von den eher gefürchteten Wespenarten der Deutschen Wespe und der Gemeinen Wespe. Also begegnen sie diesen Nestern mit Vorsicht und Wohlwollen als mit Zerstörungsabsichten.


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