Bienen und Wildbienen
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Keulenwespen, die Larven saugen das Ei des Wirtes aus und fressen dann den Pollenvorrat


Auf den Foto ist eine Hahnenfuß Keulenwespe (Sapyga clavicornis) zu sehen. Diese Wespenart ist ein Parasit bei der ab Mai an Nisthilfen fliegenden Hahnenfuß-Scherenbiene (Osmia florisomnis).

Diese Wespenart ist oft an Wildbienenhotels zu finden. Dort finden sie viele Wirte, was zur starken Vermehrung der Keulenwespen führt. Die Wespe legt ein bis zwei Eier in die Brutröhre einer Wildbiene. Schlüpfen nun 2 Larven der Keulenwespe, kämpfen diese um Leben und Tot. Der Nahrungsvorrat reicht nur für ein Tier.

Zuerst saugt die Wespenlarve das Bienenei aus um anschließend den Pollenvorrat zu verspeisen. Die Larve der Keulenwespe überwintert in der Brutröhre. Ein durch und durch spezialisierter Schmarotzer, der auf Kosten der Wildbiene lebt und bei starkem Auftreten zu deren regionalen Ausrottung beitragen kann.


Keulenwespen
Keulenwespe (Sapygidae), und zwar wohl die Art Saypygina decemguttata, die, wie alle Keulenwespen, ein Futterparasit ist und dessen Wirt die Gewöhnliche Löcherbiene ist.

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