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Mit Kosmetik aus Wüstenpflanzen für Busen, gegen Falten und Cellulite

Effektkosmetik mit Wüstenpflanzen-Power

Ein Drittel aller Frauen sind mit ihrem Busen unzufrieden, fast alle jammern über Falten und Cellulite und viele hätten gerne vollere und sinnlichere Lippen. Das Alles kann Frau bekommen... mit einer "Effektkosmetik", die von einem Münchner Schönheitschirurgen auf der Basis von Wüstenpflanzen entwickelt wurde, und die hält, was der Name verspricht: Effekte...

Bei der Juchheim-Methode wurden von Dr. Jürgen Juchheim verschiedene Produkte entwickelt unter dem Motto "Effektiv-Kosmetik mit Wüstenpflanzen-Power - so cremt man heute..."
Er sagt: "Unsere Wissenschaft mag noch nicht alles erforscht und entdeckt haben, aber ich bin mir sicher: Die Natur bietet alles, was wir Menschen brauchen, um uns zu heilen und zu pflegen. Deshalb greife ich bei meinen Produkten unter anderem auf das alte Wissen aus dem Ayurveda zurück."

Interessant ist, wie er zu seiner besonderen Hautcreme gekommen ist.

Auszüge aus seiner Website, wo die Grundlagen der Wüstenpower-Pflanzen aufgezeigt werden:
Wüstenpflanzen existieren unter widrigsten Bedingungen. Lange Trockenheit und extreme Temperaturen zwingen sie, besondere Fähigkeiten zum Schutz und Wasserspeicherung zu entwickeln.
Eines dieser Wunder der Natur ist Rhizobian Gum. Es ist ein Wirkstoff, der durch Mikroorganismen im Wurzelbereich von Wüstenpflanzen gebildet wird, ein Gel, das die Wurzeln umhüllt, so dass die Pflanzen bei Trockenheit geschützt sind, nicht austrocknen und so über eine längere Zeit auch ohne Wasser überleben können. Die Menschen in Afrika nutzen Rhizobian Gum schon seit Urzeiten zur Behandlung von Hautwunden und zur Hautpflege. Das Gel schützt nicht nur die Wurzeln von Wüstenpflanzen vor Feuchtigkeitsverlust, sondern auch die menschliche Haut. Damit eingerieben wird sie jugendlich weich und geschmeidig.

Gegen eine starke Sonneneinstrahlung und hohe Temperaturen helfen reflektierende Wachsschichten, eine helle Oberfläche, ein schlanker, senkrechter Wuchs, damit möglichst wenig Licht auf die Pflanzenteile trifft, Stacheln oder Haar, die das Sonnenlicht reflektieren und etwas Schatten für die Pflanzenoberfläche bringen. Ein Beispiel für eine reflektierende Pflanzenoberfläche ist das Blatt der Aloe Vera.

Wasserspeichernde Pflanzen der Trockengebiete und große Kakteen haben ein schwammartiges Gewebe im Stamm entwickelt, in dem sie große Mengen an Wasser speichern können.

In vielen Wüsten und Steppen gibt es in großen Tiefen (zwanzig bis einhundert Meter) Wasserreste. Um an dieses Wasser heranzukommen, bilden manche Wüstenpflanzen tiefe Pfahlwurzeln. Die Schirmakazie hat ein weit verzweigtes Wurzelsystem, mit dem sie kleinste Mengen Feuchtigkeit im Boden aufnehmen kann. Zusätzlich wurzelt sie oft auch tief, zum Teil sogar über dreißig Meter tief.

In manchen Wüsten entsteht Morgennebel, einige Pflanzen sammeln die feinen Nebeltröpfchen mit ihren Blättern oder anderen Pflanzenteilen ein und leiten sie direkt am Stamm entlang zu den Wurzeln hinab.
Die verschiedenen Kunstgriffe der Natur, lebensnotwendige Feuchtigkeit zu speichern, beeindruckten Dr. Jürgen Juchheim und beeinflussten die Entwicklung seiner Effekt-Kosmetik entscheidend. Mit neuen Forschungstechniken konnten Stoffe aus den Wüstenpflanzen nachgewiesen und isoliert werden. Eingearbeitet in Pflegecremes haben sie die gleiche sensationelle Wirkung wie in Wüstenpflanzen: Das sind die absoluten Highlights bei dieser Wüstenpflanzenkosmetik, eine Pflegeserie, die mit Fug und Recht als Effekt-Kosmetik bezeichnet werden kann.



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